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Ponadan Project
Was ist Ponadan?

Ponadan ist das tibetische Wort für einen duftenden, mit Myrobalanbäumen bewaldeten Hügel.
ponadan Solche Berge kommen nur in tieferen Lagen vor und waren deshalb den Tibetern selbst nur durch die medizinischen Übersetzungen bekannt. Die Tibeter glaubten, dass allein der Duft dieser am Ende der Trockenzeit blühenden Bäume bereits alle Krankheiten vertreibe. Duftende Hügel mit Wäldern von Myrobalanbäumen sind heute eine absolute Rarität, waren aber einst über den ganzen Süd-Osten des asiatischen Großraums verstreut.

Heute sind sie Öd- oder Grassland oder durch forstbautechnische Monokulturen aus Edelhölzern ersetzt. Darin kommen verstreut noch einzelne Exemplare dieser Baumart vor, die von dem traditionellen Respekt gegenüber dieser heiligen Pflanze verschont wurden. Jedoch verschwinden täglich weitere alte Exemplare dieser artenreichen Myrobalan-Gattung.

Die Zähigkeit und Witterungsbeständigkeit seines Holzes hat den Bestand dieses einst häufigen Baumes radikal reduziert. Immer noch wird es als Baumaterial und sogar als Brennholz verwendet, obwohl wild wachsende Arura-Bäume inzwischen bereits eine Seltenheit sind. Der essbare Samen dieses Baums keimt, wenn er nicht von Nagetieren gefressen wird, nur unter ganz speziellen klimatischen Bedingungen.

Da eine spezielle Hirschart, die sein unverdauliches Kerngehäuse durch ihren Verzehr verbreitet, in den verbliebenen zerstückelten Wäldern Asiens vielfach durch Überjagung bereits ausgerottet ist, kann sich der Baum heute ohne menschliche Hilfe nicht mehr an neuen Standorten ansiedeln. Die künstliche Regeneration dieser wichtigen Myrobalan-Spezies ist deshalb ähnlich schwierig, kosten- und zeitaufwendig wie die Wiederansiedlung von Eichebeständen in unseren Breiten.



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Was macht das Ponadan-Projekt?


Unser idealistisches Ziel ist ein dem Tierschutz ähnlicher internationaler Konsens zum Schutz der letzten ursprünglichen Urwald-Restbestände, in denen diese Myrobalan-Baumarten wachsen.

Praktisch versuchen wir seit vielen Jahren asiatische Instanzen von der notwendigen sensiblen Regenerierung endemischer Standorte zu überzeugen. Gleichzeitig betreiben wir die standortgerechte und naturorientierte Wiederaufforstung von Brachflächen in Verbindung mit der Schulung der dort lebenden Waldbewohner.

Zu diesem Zweck unterstützen wir u. a. die Arbeit von FORRU (Forest Restauration Research Unit) unter der Co-Direktion von Dr. Steve Elliot von der biologischen Fakultät der Universität Chiang Mai. Diese betreiben die Wiederaufforstung und pädagogische Arbeit in Bergdörfern in unmittelbarer Nähe der Schutzzone eines angrenzenden botanischen Gartens, der auf unser Bemühen das Überleben mehrerer Terminalia-Unterarten garantieren wird. Gleichzeitig fördern wir auch die Arbeit der Forest Loving Community, die politische Vorsteher der Bergstämme im Norden Thailands gegen die staatlich subventionierte Waldausbeutung organisiert.

arurabaum Doch unsere wichtigste Aufgabe sehen wir in der Verbreitung des Gedankens von der Bedeutung der wilden Waldfrucht zum Schutz der letzten intakten bestehenden Standorte.

Unsere Rettungsinitiative der letzten duftenden Berge kommt schon reichlich spät. Es gibt heute in Asien nur noch Reste von originalem Waldwildwuchs der etwa deckungsgleich mit den zwar geschützten, aber täglich schrumpfenden Nashorn-, Elefanten- und Tigerreservaten ist. Die dringliche Umwandlung von verbranntem, vergrasten Waldland in künftige Wälder mit naturmedizinisch nutzbaren Bäumen ist zwar erfunden und machbar, aber den Regierungsbehörden nur sehr schwer plausibel zu machen. Auch sind einfache Tagelöhner schwer davon zu überzeugen, dass ihre Feuerholzgewinnung die Vernichtung unersetzlichen planetarischen Naturerbes bedeutet.

Die zuweilen immer noch beobachtbare Verschonung der langsamwüchsigen alten Myrobalan-Bäume durch einen in der Tradition begründeten Respekt ist bereits im Zerfall begriffen und kann in Zukunft wahrscheinlich nur durch die Kommerzialisierung der aussterbenden Wald-Frucht gesichert werden. Zwar ist diese Baumart bereits in Kultur genommen worden, doch sind deutliche Unterschiede zwischen dem Gehalt von wilden und domestizierten Früchten zu bemerken. Der gewachsenen Bewusstheit über die Folgen der Urwald-Einschläge steht eine wachsende Schar von Tätern gegenüber, die mit Holzeinschlag ihren Lebensunterhalt bestreiten und auch mit bürokratischen Mitteln schwer zu bremsen sind. Unser Konzept geht daher davon aus, Holzfäller zu Fruchtsammlern umzuerziehen.

Dazu verwenden wir den Großteil unserer Gewinne und Spenden.

Deshalb helfen Sie mit jeder Bestellung dem Wald und seinen rechtlosen Bewohnern, sowie ganz besonders der gestaltreichen Spezies der Myrobalanbäume, der nicht allein unserer Meinung nach wahrscheinlich wichtigsten menschlichen Nahrungsreserve der Zukunft.

Aktuelles rund um das Ponadan Projekt

Triphala und frisch eingelegte Arura-Myrobalane sind jetzt wieder sofort lieferbar...- Die Früchte der neuen Ernte haben eine sehr gute, knackige Konsistenz und den bekannten herben Charakter.
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Achtung ..!

Cyurura ( eingelegte Amalaki-Fruchte / Emblica off.) oder Barura (Belerica Myrobalan) in getrockneter, ganzer oder pulverisierter Form, sowie viele andere seltene Waldrohstoffe mit Eigenschaften, die über begrenzte wissenschaftliche Sichtweisen hinausgehen... finden Sie bald wieder hier : shop.ponadan.de ...

Über die Fortschritte bei der Wiederaufforstung sehen Sie bitte hier:
Forest Research & Restauration Unit

Sie haben weitere Fragen:

PONADAN - PROJECT
GERMANY
Eulengasse 14 | 53489 Sinzig | Tel/Fax:0 26 42 / 4 45 26 | E-mail: info@arura.de

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